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Spotcheck: Snowpark Turracher Höhe

Mo. 21. Mär 2016, 17:51 Uhr | Redaktion | 0 Kommentare

Mein Ziel war es einen Park nach Vorbild eines Skateparks zu erschaffen und ich denke, das ist uns absolut gelungen.“ Parkdesigner Eric Lalos hat in dieser Saison in den Nockbergen einen Freestyle Playground der besonderen Art geschaffen. Der Ruf des Parks eilt ihm voraus und so traf sich Anfang März eine neugierige Rider-Crew im Snowpark Turracher Höhe, um das kreative Set-Up auf Ridability und Spaßfaktor zu testen. Eine Media-Crew war dabei und hat alles auf Film und unzähligen Fotos festgehalten.

Overview - Katja Pokorn

Overview - Katja Pokorn

In diesem Winter hat QParks dem französische Parkbau-Guru Eric „Ricky“ Lalos das Shape-Zepter im Snowpark Turracher Höhe in die Hände gelegt, der mit seiner Crew auf dem 1,5 km langen Parkareal kurzerhand sagenhafte 49 Obstacles in den Schnee gestellt hat. Ausreichend Platz und Shred-Möglichkeiten für die Rider-Crew, die am 4. März gemeinsam mit Filmer Mitja Legat und Fotografin Katja Pokorn den Park getestet haben. „Wir hatten wirklich super Bedingungen für ein Shooting. Wir haben im unteren Parkareal begonnen. Vor allem das Multijib-Obstacle hat den Ridern unzählige Tricks rausgekitzelt und so hatte ich schnell eine Menge gute Shots im Kasten“, schildert Mitja. Der Filmer war vom diesjährigen Set-Up begeistert: „Ich kenne den Park ja schon eine Weile, aber Ricky hat hier in diesem Winter wirklich einen großartigen Job geleistet. Man merkt einfach an jedem Element, dass Ricky richtig viel Erfahrung sowohl als Rider als auch als Parkdesigner hat und in diesen Park richtig Arbeit gesteckt hat. Du kannst in einem Run einfach mal 20 Hits schaffen und bist dabei immer in Bewegung.

Kicker vom Feinsten - Katja Pokorn

Kicker vom Feinsten - Katja Pokorn

Nach dem Reshape im oberen Parkareal schloss sich dann Ricky der Crew an. „Wir hatten in diesem Winter wirklich viel Arbeit. Umso mehr hat es mich gefreut, dass ich beim Shooting mein Snowboard anschnallen konnte, um mit der ganzen Crew zu shredden.“ Bei der gemeinsamen Session konnte sich Ricky davon überzeugen, dass sich seine Mühen gelohnt haben und er erntete jede Menge Lob für sein Werk. „Mir war es wichtig nicht einfach eine Rail Line oder eine Boxen Line hinzustellen, sondern für alle Rider möglichst viele Kombos möglich zu machen“, erklärt der ehrgeizige Parkdesigner, bevor er auf seine persönlichen Favorites im Park zu sprechen kommt. „Für mich als alten Pipe-Fahrer sind die drei Corner klar die Highlights, da das Feeling beim Riden sehr ähnlich ist. Ich denke, diese Hips machen den Park auch speziell. Corner zu bauen ist technisch eine große Herausforderung, da man hierfür viel Schnee und das richtige Terrain benötigt. Und hier auf der Turracher Höhe sind die Voraussetzungen dafür einfach ideal.

Großes Spielfeld...

Großes Spielfeld...

Am Ende der Session zog auch Snowboarder Tilen Gros ein erfreuliches Resümee: „Ich war zum ersten Mal hier im Snowpark Turracher Höhe. Der Park ist super lang und man kann sich hier richtig kreativ austoben. Das war mein erster Besuch, aber sicher nicht mein letzter.

Und der Clip zum Park:

nähere Infos gibts hier: https://www.snowpark-turracherhoehe.com/

PM: Q-Parks

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