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Snowboard Spotcheck: Kitzsteinhorn 2014

Sa. 15. Nov 2014, 21:37 Uhr | Redaktion | 0 Kommentare

Es ist Herbst, Euer Snowboard schaut Euch vorwurfsvoll an und es juckt schon tierisch in den Füßen: Auf zur Saisoneröffnung am Gletscher!

Vom Süden Deutschlands aus für uns am schnellsten zu erreichen ist das Kitzsteinhorn. Da man mit dem Auto anreisend bereits in Brannenburg von der Autobahn abfährt, spart man sich sogar die Vignette und hat von hier aus nur noch rund 70 km zu fahren.

einfach nur schön...

Das Kitzsteinhorn oder wie es sich selbst nennt „THE GLACIER“ macht schon während der Vorbereitung Spaß: Die Homepage www.kitzsteinhorn.at ist sehr übersichtlich, aussagekräftig und ansprechend gestaltet. Sie bietet ein gute Informationsplattform für das gesamte Gebiet, die 5 Parks inkl. Railgarden und Superpipe sowie die 5 Freeridestrecken. Neben detailierten Beschreibungen samt gut beschriebener Drop-ins und Exits, finden sich zu jeder Strecke Videos die richtig Bock aufs Fahren machen. Hier fühlt man sich als Snowboarder nicht nur willkommen sondern - im besten aller Sinne - umworben.

Obwohl wir uns am Anfang der Saison befinden, haben bereits 14 von 18 Liften am Gletscher geöffnet und mit bis zu 1,50 m Schneehöhe, konnte man auch beim Freeriden schon seinen Spaß haben. Aktuell ist nur der kurz unterm Gipfel gelegene Glacier Park geöffnet, der aber durchgehend astrein präpariert ist. Er bietet ein breites Spektrum an Rails, Boxen und Kickern in allen Größen und Formen, so dass vom Beginner bis hin zum Pro alle auf ihre Kosten kommen.

ein Park der Superlative

perfekt präparierte Pisten

Auch in den Pausen ist das Kitsteinhorn absolut auf der Höhe der Zeit: Freies W-Lan an allen Liftstationen, Essensmöglichkeiten von der klassischen Selbstbedienung mit Burgern, Pizza usw. bis hin zum edlen Restaurant mit Service und erlesener Küche. Persönliches Highlight: Toiletten direkt an der Piste.

Unser Tipp zum Übernachten ist das am Rande des Dorfkerns von Kaprun gelegene JU-FA Gästehaus. Hier kann man zum fairen Preis auch mit größeren Gruppen übernachten, gut frühstücken und wenn man will abends noch in die Sauna gehen.

Das Nachtleben bietet vom üblichen Après-Ski Schuppen bis zur Tabledance-Bar alles was es braucht um dem Tag einen gebührenden Abschluss zu verleihen.

Johannes Gründig und Clemens A. Speißer

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