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LOU-Board: Das leichteste und schnellste Elektro-Skateboard seiner Klasse

Sa. 22. Apr 2017, 21:22 Uhr | Redaktion | 0 Kommentare

Zürich, 19. April 2017 – Die Marke SoFlow lancierte Ende letzter Woche über die Crowdfunding-Plattform Kickstarter ein wegweisendes Produkt im Bereich der E-Mobilität. Bereits über das Osterwochenende wurde das Finanzierungsziel von 80'000 Euro überschritten. Das mit dem Red Dot Design Award ausgezeichnete LOU-Board sieht zwar aus wie ein normales Skateboard, ist aber ein „Game Changer“: Es ist das leichteste, dünnste, schnellste und am einfachsten zu manövrierende E-Board seiner Klasse und lässt einen lautlos sowie ohne Anstrengung bis zu 25 Kilometer weit und 35 km/h schnell gleiten. Von Skatern und Ingenieuren gemeinsam entwickelt, vereint es höchste technische Standards mit Robustheit. Dank des geringen Gewichts von weniger als vier Kilogramm ist es auch für Pendler das ideale Fortbewegungsmittel und macht die „last mile“ so zur „best mile of transportation“.

Auf den ersten Blick erscheint das LOU wie ein gewöhnliches Skateboard. Doch der Schein trügt: Unter dem Deck, welches in vier unterschiedlichen Farbvariationen erhältlich ist, befindet sich ein leistungsstarker LithiumIonen-Akku, welcher im Inneren des Boards verbaut wurde. Angetrieben wird das LOU durch in den Rollen verbaute Hub-Motoren. In der Pro-Version erreicht es eine Höchstgeschwindigkeit von 35 km/h und ist damit das schnellste Skateboard seiner Klasse. Ein aus Karbonfasern gefertigter Körper sorgt zusätzlich für höchste Stabilität bei besonders geringem Gewicht. Mit nur einer Akkuladung trägt das LOU seinen Fahrer bis zu 25 Kilometer weit und das, dank einer besonders leisen Übersetzung, fast lautlos. Beim Bremsen gewinnt der Motor Energie zurück. Trotz all dieser Technik ist kaum zu erkennen, dass es sich bei dem schmalen Brett um ein leistungsstarkes Elektro-Skateboard handelt.

Über die mitgelieferte Handfernbedienung lässt es sich stufenlos beschleunigen und abbremsen. Zusätzlich kann eine Vielzahl von Einstellungen in der eigens dafür entwickelten Smartphone App vorgenommen werden. Jeder Fahrer kann das Board so etwa hinsichtlich Höchstgeschwindigkeit oder Intensität der Bremskraft individuell anpassen.

Testfahrt in Shanghai: 

 

Nähere Infos unter: https://www.so-flow.com

 

Anmerkung der Redaktion: Normalerweise veröffentlichen wir keine Werbenews unfiltriert, allerdings hat uns dieses EBoard einen guten Eindruck gemacht...Mal sehen, wie dieser Trend sich entwickelt...

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