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| Test: Arbor Kelly Slater Longboard |
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| Geschrieben von Tom Camsky | ||
| Sunday, 19. July 2009 | 2195 mal gelesen | |
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Wenn Kelly Slater nicht beim Surfen auf dem Wasser ist, oder sich in seinem kleinen Domizil auf Hawaii von den Strapazen des Pro-Seins erholt, ist er nicht selten cruisend auf seinem Signature Model anzutreffen. Die Rede ist vom Arbor 'Kelly Slater'.
Arbor, bekannt für sein Engagement im Umweltschutz bei Boarddesign und -herstellung (seit 1995), hat auch beim Signature Skate soviel wie möglich 'green' gemacht. Das neue Slater ist ein kompaktes Pin mit verlängerter Achsenbasis und einem zeitlosen Swallow-Shape, der Carven mit Cruiserfeeling ermöglicht. Arbor hat auf die Flexbauweise verzichtet, und diesen wunderschönen Swallow als klassische 7-ply Konstruktion hergestellt. Die Decks werden aus sieben Lagen gehärteten kanadischen Ahorn mit einer Extralage aus hawaiischem Koa für das Topsheet und die Base gefertigt. Das Topsheet gibt zusätzliche Stärke und ist verantwortlich für die spezielle Rückstellkraft des Decks. Wer noch nie zuvor auf einem Longboard gestanden hat, und auch sonst eher weniger auf rollenden Brettern unterwegs ist, dem kommt die ganze Sache zunächst etwas wacklig und weich vor. Aber auch 'Anfänger' haben den Dreh für gewöhnlich schnell raus und entwickeln ein Feeling für den Umgang mit einem Longboard.
Für all diejenigen, die ein Deck ihr Zuhause nennen können, hat das Kelly Slater so einiges zu bieten.
Für die genauen Board-Specs checkt diesen ARTIKEL
Fazit: Checkt auch den anderen Arbor Stuff auf der HOMEPAGE aus. Es lohnt sich!
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