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| Anti-Spotcheck: Stewart Island - Neuseeland |
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| Geschrieben von Sebastian Hartung | |||
| Monday, 18. January 2010 | 2241 mal gelesen | ||
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Auf den ersten Blick gar nicht übel...
Stewart Island ist die südlichste Insel Neuseelands und hat um die 500 Einwohner und fast nur Schotterstraßen (bei einer Fläche von 2mal Berlin). Doch selbst hier gibt es einen Skatespot, oder zumindest etwas das so aussieht wie einer...
... also rein ins Vergnügen! Diagonal verlegte Platten waren gestern!
Zu meiner Überraschung fand ich sogar eine Miniramp vor, was das Skaterherz natürlich sofort zum Schnellerschlagen veranlasste.
Ein bisschen ranzig ist das gute Teil schon!
Vor allem der Belag...
...ist schon gut am Allerwertesten!
Als ich dann aber vor dem Ding stand wurde mir schnell klar, dass es sich hier nicht um die easy Flow-Mini handelte, die ich mir erhofft hatte. Gute 2 Meter breit, 1 Meter hoch, steil (geil!) und genug Flat, aber was zum Teufel ist da mit dem Shape und mit dem Belag passiert? Es war mit Abstand der beschissenste Belag den ich je gefahren bin. Rollt so smooth wie eine Weichbodenmatte und hat Pop wie ein feuchtes Schulbrot aus der Plastiktüte. Billiger Holzbelag im Regenwald = keine gute Idee!
Die Locals...
...chillen lieber an anderen Spots...
...und sind größtenteils eigentlich ganz nett...
...nur dieser Kollege war etwas mürrisch unterwegs und zeigte harten Localism... Typisch Surfer halt!
Da es häufiger regnet als in Hamburg und es keine Landmassen mehr zwischen hier und der Antarktis gibt, würde ich Stewart Island also im Resumee nicht als das neue Barca anpreisen! Wie überall gilt jedoch die Regel: Es ist was man draus macht! Wenn man einmal die Lines zwischen den Löchern im Fahrbelag gefunden hat und sich an das Pushen durch die wobbelige Transition gewöhnt hat, geht die Lutzi so richtig rund... oder zumindest bekommt man ein paar Liptricks hin, hat Spaß in den Backen und freut sich, dass man sein Board eingepackt hat!
Lien to Tail
Fs Hurricane
Rails gibt es auch, aber die sind mal richtig hart zu fahren! Da braucht man richtig breite Schiffe...
Es gab sogar mal echte Locals, aber das muss schon etwas her sein, wenn man nach den Klamotten und dem gehackten Fs Flip geht.
WEGBESCHREIBUNG: Also wer jetzt so krassen Bock bekommen hat, oder von seinen Eltern dorthin verschleppt wurde, HIER ist der Spaß. Direkt neben der besten Fish&Chips-Bude der Insel. Ihr könnt euch denken wie viele es gibt...
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Vor allem der Belag...
...ist schon gut am Allerwertesten!
...chillen lieber an anderen Spots...
...und sind größtenteils eigentlich ganz nett...
...nur dieser Kollege war etwas mürrisch unterwegs und zeigte harten Localism... Typisch Surfer halt!
Fs Hurricane
Rails gibt es auch, aber die sind mal richtig hart zu fahren! Da braucht man richtig breite Schiffe...
















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