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| Review Rheinkultur 2009 |
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| Geschrieben von Andre Berwinkel | ||
| Monday, 13. July 2009 | 767 mal gelesen | |
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Rund 170.000 Menschen tummelten sich Anfang Juli auf den Bonner Rheinauen um sich die 27. Ausgabe von Deutschlands größtem Umsonst & Draußen-Festival anzuschauen. Hier ein kleiner Rückblick.
Bereits ab 12 Uhr am frühen Samstag Nachmittag kochten die Rheinauen in Bonn im doppelten Wortsinn: Der Sommer zeigte sich ausnahmsweise von seiner besten Seite und sorgte bei gefühlten 30 Grad im Schatten für viel Durst und Schweiß. Auch die Bands heizten den Zuschauern von nun an mächtig ein, sodass der Startschuss zur 27. Ausgabe des Rheinkultur mit einem Paukenschlag begann. Der frühen Abend wurde den Festivalbesuchern durch The Casting Out, Black Stone Cherry und Get Well Soon versüßt, bevor es dann richtig zur Sache ging. The Kilians aus Dinslaken, welche ohne Probleme auch als Ami- oder Brittpopband durchgehen würden, betraten etwas überpünktlich um 19.20 Uhr die Bühne und waren von der riesigen Menschenmenge sichtlich begeistert. Im Vergleich zur Sicht auf die Bühne, die auch aus 300 Meter Entfernung aufgrund der „Hügelaussicht“ noch perfekt war, ließ die Akustik bereits im Umkreis von 100 Metern stark zu wünschen übrig. Nichtsdestotrotz wussten die Kilians wie sie die vorderen Reihen zum Hüpfen bekamen. ![]() The Kilians ![]() The Kilians
![]() Snaga, Fard & Pillath ![]() Snaga, Fard & Pillath ![]() Creutzfeld & Jakob ![]() Creutzfeld & Jakob Die weiten Wege zwischen den einzelnen Bühnen machten einen schnellen Wechsel dieser und das gleichzeitige Anhörern mehrerer Bands zu einer echten Herausforderung, sodass der Abend mit einem Gemisch aus Selig, The Bronx und Olli Banjo & Jonesman zu Ende ging... ![]() Olli Banjo & Jonesman
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