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| Back to Board |
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| Geschrieben von alex katona | ||
| Freitag, 28. März 2008 | 1102 mal gelesen | |
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Die Lust am Fingerboarden....Tja, der ein oder andere kennt das sicherlich auch von Euch. Ab und zu verliert man einfach die Lust am Fingerbrett. Die Knochen schmerzen, das Wetter spielt nicht immer so mit wie man es gerne hätte, man skatet immer nur seinen Local-Spot und irgendwie hat auch die Motivation bei den anderen Skate-Buddys nachgelassen. Also mal wieder alles hoffnungslos scheiße. Da geht man dann lieber einen Trinken in der Pinte umme Ecke, ins Kino oder macht sonst was. Eigentlich hat man sowieso keine Zeit. "Bis ich erst wieder am Spot bin" oder "Bloß kein Sport", geht dem ein oder anderen sicherlich durch den Kopf. Hier mal ein paar Tipps wie ihr es wieder "back to board" schafft.
Schon lange jenseits der 30 und immer noch dabei. Martin Winkler mit einem kickflip front Board
2. Deine Freundin meckert, weil du zu Fett geworden bist. Schnitzel und Chips sei dank. Weil du aber weder Lust hast, sie zu verlieren, noch hast du Lust zu joggen, schwimmen, oder ähnliches, fängst du wieder mit dem Fingerboarding an. Deine Wurstfinger werden es dir danken, schließlich fängt man ja klein an. Direkt "richtigen" Sport machen, grenzt an größten Wahnsinn.
Switch Nosegrind erfordert zwar nicht viel Fingespitzengefühl, macht Bastian Stegen aber trotzdem Spaß
4. Am besten ist es, wenn du so viel Red Bull trinkst bis du so zappelst, das du eine sportliche Betätigung brauchst-dringend! Schnapp dann einfach das Fingerboard und schon hast du eine sinnvolle Beschäftigung mit der du deinen Zuckpegel wieder einigermaßen ins Gleichgewicht bringen kannst. Wieso? Na, ist doch klar. Fingerboarding ist ein Extremsport und deswegen schwitzt du den ganzen Zucker wieder aus. Ist doch wohl logo, oder?!
Morten Braunheim zeigt hier einen schön gecatchten Kickflip Nosegrind
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